Essen in Mumbai

Essen in Mumbai war für uns eine ganz eigene Geschichte. Am Anfang hatte uns jeder gewarnt – „Esst keinen Salat, nie von Marktständen, Vorsicht mit dem Wasser, alles zu scharf“ etc.

Und dann wohnten wir in einer ganz normalen Familie in Mumbai und die servierten all das vor dem man uns „warnte“. Am Anfang war uns etwas mulmig, aber dann gemäß dem Motte „we try everything“ – ganz zur Freude unserer Gastgeber – haben wir uns tapfer durchgegessen und getrunken. Und siehe da, es ist nichts passiert, ganz im Gegenteil.

Vorteilhaft war sicher, dass unsere Familie gläubige Jain waren, daher gab es kein Fleisch, keinen Fisch, kein Huhn, keine Wurzelgemüse, kein Ei, keinen Alkohol – was da noch bleibt – lauter lecker Sachen. Man muss sich nur daran gewöhnen, dass es zu jeder Mahlzeit vergleichbare Speisen gibt, daß heißt auch zum Frühstück scharf oder würzig.

Streetfood? Klar – aber nur das was Abhishek empfohlen hat, zum Lunch Lassi und viel Süsses – z.B. Gulab Jamun. Morgens dann noch Chai Tee mit Milch – und die Welt war in Ordnung

 

 

 

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